Mittwoch, 31. Dezember 2008

Zum Jahreswechsel

Ein gescheiter Spruch von Walter Slezak:

Viele Menschen geben viel zu viel Geld aus,
das sie gar nicht haben,
um Dinge zu kaufen,
die sie gar nicht brauchen,
um damit Menschen zu imponieren,
die sie eigentlich gar nicht mögen.


Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!


Blume des Lebens

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Juhuii, s'isch wieder Wiehnachtszyt



für mini Wünsch suech i nid z'wyt
es bitzli meh Liebi und weniger Strit
und dass es uf dr Ärde Friede git
es dunkt mi dass das dinne liit
chumm gimmer d?hand - mach afe mit!

Friedenslied von Christian Schenker

Sonntag, 14. Dezember 2008

Verzaubern Sie Ihren Raum mit Düften

Bestimmte Gerüche und Duftstoffe steigern nämlich die Lerneffizienz, indem sie die Konzentration verbessern und Energie geben.
Wenn Sie sich in Lernsituationen immer wieder einem bestimmten Duft aussetzen, wird Ihr Gehirn sich dies merken.
Irgendwann stellt es sich dann ganz automatisch auf Lernen ein, sobald Sie diesen Geruch wahrnehmen.

Lernstimulierende Wirkung wird folgenden Ölen nachgesagt:

Lemongras, Rosenholz und Zitrone.

Montag, 8. Dezember 2008

8. Dezember

Es heisst immer, Kinder wüssten den Wert des Geldes nicht zu schätzen.
Das gilt aber nur für unser Geld.
Den des eigenen kennen sie sehr genau.

Sonntag, 7. Dezember 2008

7. Dezember


An einem kalten Dezembertag sitzt ein Angler mit dicker Backe am See.
Fragt ihn ein Spaziergänger:"Haben sie Zahnschmerzen?"
"Nein, aber irgendwie muss ich die Würmer ja auftauen!"

Samstag, 6. Dezember 2008

6. Dezember

Samichläusli, Samichläusli
chumm ine, mach es Kaffipäusli
din Sack isch eh viel z'schwer
drum ässe mir ihn grad leer.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

4. Dezember

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen,
Glücklich zu sein.

Voltaire

Mittwoch, 3. Dezember 2008

3. Dezember


Ich wünsche Dir den Engel der Fantasie und Geduld
beim Kauf Deiner Weihnachtsgeschenke.

Freitag, 21. November 2008

Was ist Börse?

Ein Bauer erklärt:
"Zuerst hatte ich drei Hühner und einen Hahn, und so wurden es natürlich mehr und mehr Eier und mehr und mehr Hühner. So wurde ich reich.
Und dann gab's eine Überschwemmung.
Die Hühner sind alle ersoffen.
Hätte ich bloss Enten gehabt!
Siehste, das ist Börse."

aus dem Börsenfernsehen

Sonntag, 9. November 2008

Lernsonntag

Heute habe ich fast den ganzen Tag gelernt. Viele Faktoren sind wichtig, um Lernen zu können.

Heute haben sich solche Faktoren bei mir deutlich gezeigt:

Energie - ich brauche genügend Energie, um Lernen zu können. Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Mein Wasserverbrauch war dementsprechend hoch.




Motivation - das Ziel muss erstrebenswert sein und ich muss es erreichen wollen. Immer wieder musste ich meine Motivation aufbauen.
Ein Ende ist in Sicht...



Pausen - sind wichtig, damit das Gehirn neue Fähigkeiten und Kenntnisse verarbeiten und speichern kann. Natürlich müssen auch genügend Wiederholungen eingeplant werden.
Pausen hatte ich glatt vergessen, das sich dann in Form von Kopfschmerzen zeigte.

Natürlich braucht es noch viele weitere Voraussetzungen, die vorhanden sein müssen, um optimal lernen zu können.

Samstag, 8. November 2008

Arbeitsblätter und mehr

Immer wieder habe ich das Internet nach geeignetem Material durchforstet. Mittlerweile habe ich eine relativ grosse Favoritenliste.
Aber jetzt... die Super-Seite:

Die Con•take bietet eine unabhängige Plattform zur Eingabe bzw. Erfassung von Metadaten mit entsprechenden Suchfunktionen zum Auffinden der Lehr- und Lernmaterialien.

http://content.tibs.at/contake/index.php?sc=all&sw=sf&menu=96

Einfach ein Suchwort und Schulstufe eingeben und schon hat man viel Material zur Verfügung. Kleine feine Programme, wo die Schüler gleich üben können.

Mittwoch, 5. November 2008

Wild West Brise

eine Geschichte von Patrick (12).
Da reitet er, mit seinem Pferd und seinem Colt:
Micha McGuire. Schmutzig, schnell, gut aussehend. Ein richtiger Frauenschwarm.
Doch bist jetzt hat nur eine Frau, den nicht mehr so einsamen Cowboy verzaubert.
MARIE LOU die Bar Kellnerin in dem kleinen Dorf, das den Namen OLD TEAR trägt.
Recht nettes Dörfchen. Besonders wegen Marie, die immer Kurze Jeans und eine blaue Bluse trägt. Sie hatte ihre glatten, langen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Micha mochte sie vor allem, weil sie nicht so spiessig war, wie die anderen Frauen mit den viel zu grossen Kleidern, dem hochgestekcten Haar und der arroganten Haltung. Marie gefiel an Micha, dass er nicht so ein normales Leben hatte, wie alle anderen.
Marie Lou war nicht zu Hause. Statt ihr, fand Micha einen Brief, auf dem mit krakeliger Schrift stand: " Du wirst Deine hübsche, kleine Freundin nie wieder sehen. Es sei denn, Du übergibst mir Deinen Gaul in 10 Minuten in der alten Scheune!". Micha starrte mit seinen grossen, blauen Augen ungläubig auf das Papier.
"Das kann nicht sein? Wer würde so etwas Gemeines nur tun?" Er sattelte sein Pferd und ritt zur alten Scheune.
Als er in der Scheune ankam, sah er zuerst nichts. Doch als seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, sah er eine maskierte Dame, die einen Revolver trug, der ihm bekannt vorkam.
Er hatte diesen Revolver schon mal gesehen. Es war Marie Lou.
Er spürte, wie ihm die Tränen in die Augen stiegen. Seine eigene Frau hat ihn um sein Pferd betrogen.
Er schoss ihr mit Leichtigkeit den Revolver aus der Hand und fing an zu weinen. "Wieso? Wieso hast du das getan?", fragte er.
"Ich habe dich so sehr geliebt, aber du hast mir nie gesagt, dass du mich auch liebst, und das Schlimmste war, dass du mehr mit deinem Pferd zusammen warst, als mit mir." antwortete sie.
"Und darum wolltest du mir mein Pferd stehlen und es den Indianern übergeben?"
"Ja", sagte sie niedergeschlagen.
"Ich hasse dich!", schrie er, nahm sein Pferd und ritt los.
Marie stand weinend da und schluchzte:"Das habe ich nicht gewollt", woraufhin sie sich selber erschoss.
Micha reitet inzwischen traurig in den Sonnenuntergang und singt dabei:
"Er reitet schon seit Wochen, von der Sonne tief gebräunt....

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Motivation

Nichts ist motivierender, als ein ernst gemeintes Lob.
Bei jedem Mensch gibt es etwas zu loben.



Stellen Sie sich die Wirkung eines echten Lobes wie einen Stein vor,
den man ins Wasser wirft. Der Stein berührt nur eine Stelle im Wasser,
aber seine Wirkung zieht Kreise, Kreise, Kreise,...

Denken Sie daran: Auf 1x tadeln 10x zu loben.

Samstag, 25. Oktober 2008

Wer fragt,...

... ist vielleicht ein Narr für fünf Minuten.
Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.

aus China

Mittwoch, 15. Oktober 2008

2 Lernlinks von Nutzen

Schaut mal rein, wirklich tolle Seiten.

www.allgemeinwissen.ch

und

www.mittelschulvorbereitung.ch


Würde mich über ein Feedback freuen.
Gerne nehme ich auch Linkvorschläge entgegen.

Freitag, 10. Oktober 2008

Forum für Lernfragen

Haben Sie oder Ihr Kind Schwierigkeiten mit dem Lernen?
Auf der Homepage Lernförderung gibt es einen Ratgeber, sowie ein Forum, wo Sie Ihre Fragen anbringen können.
Ausgebildete LerntrainerInnen geben Auskunft und Tipps.

www.lernfoerderung.org/

Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen.
Vielleicht kommen bestehende Fragen Ihnen bekannt vor und Sie können schon aktiv Ihr eigenes Problem angehen.

Samstag, 4. Oktober 2008

Ein Zitat von Platon

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg.
Aber ich kenne den sicheren Weg zum Misserfolg:
es jedem recht machen zu wollen.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Es gibt keine Dummheit....,

die nicht einen findet,
der sie unbedingt ausprobieren möchte.
Alban Herbach

Attraktion im Heidepark, die ich gemäss Sprichwort ausprobiert habe:

Ein absolutes Highlight ist Scream, der größte Gyro-Drop-Tower der Welt und für "Unerschrockene" ein echtes Erlebnis! Die Zahlen sprechen für sich: Höhe 103 Meter. Freier Fall aus 71 Metern. Und eine Geschwindigkeit von fast 100 Stundenkilometern! Kurzum: Eine Mutprobe, die es in sich hat!
Hinterher fühlt man sich aufgeputscht, euphorisch und total glücklich. Fast wie bei einem Fallschirmsprung. Unbedingt ausprobieren!

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Apfelernte


Heute wollte ich Patrick zeigen, dass für Geld gearbeitet werden muss. Eigentlich weiss er das ja, aber mal richtig ran! war meine Meinung.Körperlich schaffen, das heisst Äpfel auflesen und pflücken.
Die Äpfel bringen wir dann zur Landi zum Mosten, zurzeit wird 27 Rappen bezahlt.
Also, nach gut einer Stunde haben Ursula, Patrick und ich 4 Harassen gefüllt. Wobei.... Patrick hat viele Spiele "entdeckt": Jonglieren, zielwerfen in Kessel oder Harasse, Künststücke mit dem langen Apfelpflücker,...
Na ja, es war eine tolle Stunde und total waren es dann etwas mehr als 100kg.
Eigentlich wollte er ja nochmals Harassen füllen, aber seine Hobbys "Klettern und Slakeline" haben ihn gerufen.
Das Bild habe ich im Centerpark gemacht.

Dienstag, 30. September 2008

Wieder zurück aus der Lüneburger Heide

Die Ferien waren super. Viele attraktive, schöne Städtli und Vergnügungsangebote. Wir konnten sehr viel unternehmen und überlegen uns, ob wir auch nächstes Jahr wieder dort hin fahren möchten.

Wir haben sehr idyllisch in einem Häuschen gewohnt.Mit einem geliehenen Velo sind wir dann zum Dom gefahren oder zum Parkplatz, da das ganze Gebiet autofrei ist.

Freitag, 19. September 2008

Ferien

Von morgen 19. September bis am 29. September bin ich in den Ferien.
Wir fahren nach Bispingen in einen Centerpark.

Selten so gelacht...

Kinofilm: Bienvenue Chez Les Ch'tis

Nordfrankreich ist die Hölle. Eiskalt, finster und bevölkert von derben Menschen, die eine unverständliche Sprache namens «ch'timi» sprechen. Das jedenfalls ist die Ansicht Philippes (Kad Merad), des Vorgesetzten eines Postamts in der Provence. Seiner depressiven Frau Julie (Zoe Felix) zuliebe versucht er, sich eine Versetzung an die Côte d'Azur zu erschummeln. Er fliegt auf und wird zur Strafe für zwei Jahre nach Bergues, einem kleinen Dorf in Nordfrankeich versetzt...

lest weiter bei http://www.cineman.ch/movie/2008/BienvenueChezLesChtis/review.html

Dieser Film ist einfach Klasse.
Schon lange ist es her, dass ich im Kino so lachen konnte.
Mich hat auch erstaunt: Als der Film fertig war, blieb der grösste Teil der Leute sitzen und hetzte nicht sofort Richtung Ausgang. Hat sich gelohnt, da noch ein paar Pannen gezeigt wurden und auch um die wäre es Schade gewesen, wenn man sie verpasst hätte.
Also auf jeden Fall Taschentücher für die vielen LACHTRÄNEN mitnehmen.

Mittwoch, 17. September 2008

Lernen...

Heute habe ich gelernt und zwischendurch mal an meinem 1000er Puzzle weitergemacht.
Im Moment lerne ich so besonders gut, wenn ich immer wieder an etwas arbeite, das mir gefällt und Spass macht.
Ebenfalls habe ich angefangen neue Inchies auszuschneiden.
Was Inchies sind, könnt ihr auf meine TUN- Blog nachlesen.

http://meintun.blogspot.com/

Montag, 15. September 2008

ich sehe was...

so heisst eine Buchreihe von Jean Marzollo und Walter Wick.
Spannende Suchbilder, die zu immer neuen entdeckungen führen:
gezielt suchen, konzetriert schauen und garantiert finden!

Eine Beispielseite habe ich für Euch gescannt:


Diese Bücher finde ich genial. Schon manchen Abend haben wir Suchend verbracht und immer wieder entdecken wir etwas, das wir noch nie gesehen haben.
Natürlich gibt es verschieden Themen, so ist wirklich für Jeden etwas Interessantes dabei.

Sonntag, 14. September 2008

Motivation

Was ist der Unterschied zwischen motivieren und Motivation?
motivieren ist Fremdsteuerung, also von aussen und
Motivation ist Eigensteuerung!
Als Mutter motiviere ich meine Kinder hie und da mit Schoggi oder sonst etwas Feinem.
Dies sind aber seltene Ausnahmen!
Jeder Lernende sollte die Fähigkeit haben eine eigene Motivation aufzubauen.
Wobei ich schon sagen muss, dass meine Motivation zum Lernen erheblich aufgebaut wird, wenn After Eight auf dem Tisch stehen.
Auch ein schöner Drink ist nicht zu verachten.

Freitag, 12. September 2008

Mein Tun / Meine Arbeiten...

.. so heisst mein neuer Blog

http://meintun.blogspot.com

Wer mich kennt, weiss, dass ich sehr gerne kreativ bin. Immer wieder bin ich was am Basteln.
Da ich die Sachen auch verkaufe, möchte ich den Blog dazu nutzen, Arbeiten von mir zu zeigen.
Ebenfalls beantworte ich auch Fragen und nehme gerne Anregungen entgegen.
Natürlich sind hin und wieder Basteltipps und Vorschläge hier zu finden.



Also los.... besucht meinen neuen Blog und schreibt einen "Kommentar"!

Mittwoch, 10. September 2008

Mein Garten


Zu meinem Lernstudio habe ich auch eine tolle Rasenfläche mit Häuschen. Dies wurde letztes Wochenende fertig und ich bin nun am Beerengärtli anlegen.
Um das Häuschen habe ich einen "Gschpüriwäg" gemacht und ein Klangweg werde ich nächstes Jahr in Angriff nehmen.
Für diesen Herbst habe ich noch eine Feuerstelle geplant.

Montag, 8. September 2008

Lernstoff wiederholen

Innerhalb von 24 Stunden vergisst man 80% vom Lernstoff wieder.
Um das Wissen langfristig abzuspeichern, sollte der Lernstoff in bestimmten Abständen wiederholt werden:

- zehn Minuten nach der Lernperiode
- 24 stunden später
- nach 1 Woche
- nach einem Monat
- nach einem halben Jahr

Donnerstag, 4. September 2008

Buchtipp

Heute habe ich mich wieder mal durch einen Bücherladen gewühlt. 3 Etagen und auf jeder Etage einen Kauf. Jetzt habe ich (aus meiner Sicht) einen tollen Tipp für euch:

99 Tipps für effektiveres Denken und Lernen von Ralf Mertens/Antje Heinrich

Habe zwar erst quer durchgeschaut, aber ich freue mich schon, dass Buch gewissenhaft zu lesen.

Donnerstag, 14. August 2008

es läuft....

Wir haben einen tollen 1. August gefeiert: http://oberbottigen.blogspot.com/. Ein grosses Kompliment an die Organisatoren!!!
Die Ferien sind auch rum und ich bin wieder im Alltagsgeschehen.
Für mich ist der Sommeranfang (neue Klasse bei meinen Kindern) irgendwie wie Neujahr bei anderen. Das Sackgeld wird gemäss Klassenstufe erhöht, neue Regeln und Arbeiten werden eingeführt, neue Belohnungs- und Konsequenzenlisten erstellt. Immer in der Hoffnung, dass es jetzt klappt...
Nach verschiedenen Theorien wie Gorden, bin ich nun bei der 1-2-3 Methode angelangt.
Bilanz nach 4 Tagen: HOOOffentliiiiich hält es an!
Mal 1 Tipp:
Bei mir zu Hause steht neu eine Mülltonne. Alle nicht verräumten oder vergessenen Sachen meiner lieben Kinder werden eingesammelt und in die Tonne gelegt (abends, vormittags und nach Mittag). So habe ich immer (fast immer) aufgeräumt und muss mir auch keine Gedanken machen, wem was gehört.
Was auch super ist: ich muss nicht wieder und wieder die Kinder ermahnen, ihre Sachen weg zu räumen.
Fast jedesmal wenn Patrick oder Thomas an der Tonne vorbei laufen, heben sie den Deckel und freuen sich mehr oder weniger, wenn sie etwas finden.
Sie haben auch das Recht, "fremde" Gegenstände (von Mami oder Papi)in ihren Zimmern in die Mülltonne zu legen.
Kompliment an meine Jungs, sie versorgen alles in ihren Zimmer.

Fazit: Mülltonne - TOP

Mittwoch, 30. Juli 2008

Vom Zelten zurück


Nach mehr als 10 Jahren habe ich wieder einmal in einem Zelt geschlafen.
Nach 4 Tagen sind wir nun wieder zu Hause und ziehen Bilanz. Es waren tolle Tage, machmal ein wenig ungemütlich (wir sind überzeugte Wasserbett-Schlafer), aber für die Kinder auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Einen Wecker hatten wir auch: Jeden Morgen ca. 5.00 Uhr haben Krähen uns geweckt. Nach einer halben Stunde Weckdienst waren sie wieder weg. Na ja, ich könnte mir schon vorstellen, für eine Woche zu zelten.
Die 2. Woche möchte ich aber definitiv noch Hotelferien.

Dienstag, 22. Juli 2008

Ferien müssen verdient sein


Nach 2 Wochen Ferien in Grau du Roi sind wir letzten Samstag Abend nach Hause gekommen. Davor gab es viel zu tun: Büro erledigen und vorarbeiten, Haushalt auf Vordermann bringen und zu guter letzt... der Garten sollte gejätet sein.
Zum Glück konnte ich die Ferien mit meiner Familie geniessen und mich gut erholen.
Also, nun sind wir wieder da.
Tinu hat noch etwas mehr als 1 Woche Ferien und konnte von Mittwoch bis Sonntag einen Zeltplatz ergattern.Juppiee!
Jetzt auf ein Neues: Büro aufarbeiten und vorholen, nach 2 Tagen ist die Wäsche auch erledigt und gerade vorhin habe ich mich noch durch den Garten (schon eher Dschungel) gewühlt.
Jetzt sind nur noch ein paar wenige Dinge wie Packen und Kleinigkeiten zu erledigen.
Zeltplatz wir kommen....
Habe ich mir aber auch verdient.

Dienstag, 1. Juli 2008

Wo warst Du? Was machst Du? ...

Wo gehst Du hin? Was habt ihr geredet? Und überhaupt....
Ja, es sind immer die gleichen Fragen der Kinder. Vorallem wenn sie älter sind, möchten sie schon gerne einen Tagesrapport: Mit wem? Wie lange? Wann? Wo? usw. Meistens ist es mir egal, aber besonders lästig finde ich die Fragerei, wenn ich gerade vor ein paar Minuten mit erzählen begonnen habe und ich wieder alles wiederholen sollte. Auch gibt es Vater-Mutter Gespräche, die nicht für die Kinder bestimmt sind. Aber oha lätz, ausgerechnet dann ist das auditive System (das Hören) besonders gut aktiviert.
Heute habe ich beide Jungs am Mittagstisch um etwas gebeten. Und... die Ohren zu, einfach geschlossen. Na ja, wie Robert Lembke mal sagte:
Kinder wollen von ihren Eltern immer wissen, woher sie kommen, aber weigern sich dann zu erzählen, wo sie hingehen.

Montag, 30. Juni 2008

Eine Woche zu Hause

Seit letzten Dienstag bin ich wieder da. Jetzt bin ich mit meiner Ausbildung soweit fertig. Einzig die Prüfung fehlt noch, aber da habe ich jetzt mit lernen begonnen.
Es ist einfach schön zu Hause und ich geniesse den Alltag.
Nicht mehr lange, denn am Samstag fahren wir für zwei Wochen in die Ferien.
Evt. hängen wir dann noch eine Woche zelten an. Mal schauen...

Kinder haben noch nie auf ihre Eltern gehört,
sie aber stets nachgeahmt.
James Baldwin

Donnerstag, 19. Juni 2008

Mathematik

Jetzt bin ich schon seit 2 Tagen hier in Kirchzarten und lerne Math. Zum Glück bin ich doch nicht so eingerostet, wie ich befürchtet hatte. Es läuft mir sehr gut und macht mir sogar Spass.
Gestern habe ich im Bücherladen noch zwei Büechli für Patrick und Thomas eingekauft. So als kleines Geschenk.
Mit der Tüte in der Hand bin ich das Dörfli raufgeschlendert und habe auch noch weitere Schulteilnehmerinnen getroffen. Es war ein lauer Abend und wir haben draussen gegessen. Currywurst mit Pommes - lecker.
Später als wir das Dörfli runterspaziert sind, musste plötzlich eine Kollegin lachen. Auf dem Einkaufssack ist aufgedruckt:

LESEN gefährdet die Dummheit.

Montag, 16. Juni 2008

Von Kurt Tucholsky

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Dass Gegenteil ist schon schwieriger.

Sonntag, 15. Juni 2008

Danke an Tinu und mein Mami!

So, am Dienstag gehe ich nach Kirchzarten und werde meine Ausbildung mit den letzten zwei Modulen abschliessen. Ich freue mich auf das neue Wissen, bin aber auch ein wenig traurig, da ich meine Familie nun für 8 Tage nicht mehr sehe.
Thomas geht in dieser Zeit auf die Schulreise und auch sonst wird viel in dieser Woche geschehen.
Ich kann mich glücklich schätzen, einen tollen Ehemann an meiner Seite zu haben, der mich voll und ganz unterstützt. Mein Mami kommt noch eine Woche, um die Kinder zu hüten. Ohne ihre Kinderbetreuung hätte ich die Ausbildung nicht organisieren können.
DANKE!!!

Noch ein passender Spruch von Oscar Wilde:
Von allen Erfindungen,
die der Frau die Arbeit
erleichtern oder ersparen,
ist der Mann die beliebteste.

Montag, 9. Juni 2008

Nach dem Regen scheint die Sonne

Endlich... heute nach fast einer Woche Regen, scheint die Sonne, wenn auch noch zurückhaltend. Letzten Freitag hatten die Kinder auch noch schulfrei.Zum Glück konnte Patrick mit seinem Kollegen ins Hallenbad. Meine Kinder lagen sich schon ziemlich früh am Morgen in den Haaren.
Regentage hätten auch ihr Schönes: Rumlungern, lesen, Badewanne... aber eben, nicht mit Kindern.
Ein bisschen gelesen habe ich dann doch noch und bin auf eine treffende Aussage gestossen:
Eltern begreifen erst an verregneten Wochenenden, was sie an den Lehrern haben.
STIMMT!

Sonntag, 8. Juni 2008

Hörst du mir eigentlich zu?

Zuhören ist eine Kunst, von der alle sich wünschen, dass der andere sie beherrscht.

Freitag, 6. Juni 2008

Holz hacken...

Wir würden mit unseren Kindern weit besser fertig,
wenn sie Holz hacken müssten,
um den Fernseher in Gang zu halten.
anoym

Donnerstag, 5. Juni 2008

Ein Spruch von MARTIAL

Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann ist nur möglich,
wenn die Frau sich unterordnet.

Dienstag, 3. Juni 2008

Mir liegt am Herzen....

dass die Leistung eines Kindes mehr Anerkennung bekommt. Was meine ich?
Es geht in den Endspurt mit der Benotung und die Zeugnisse sind bald fällig.
Viele Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Prüfungsangst kommen nicht besonders gut weg. Diese Kinder haben aber meistens mehr Zeit und Energie ins Lernen investiert, als andere Kinder, die "einfach" lernen. Leider wird aber genau diese Leistung oftmals nicht beachtet und die Erzieher forden oft noch mehr.
Lern häufiger!, Lass dich nicht ablenken!, Du bist faul!, Träum nicht so rum! Konzentrier dich gefälligst! Stell dich doch nicht dumm! usw.
Diese Aussagen unterstützen das Kind nicht.
Lob und Aufmunterung ist da angebracht,vorallem für die Zeit, die das Kind aufgewendet hat um zu Lernen.
Jedes Kind kann viele Sachen sehr gut,diese hervorzuheben und und das Kind zu stärken ist die Aufgabe der Erzieher.
Da kommt mir auch eine kleine Aufgabe in den Sinn:
Überlegen Sie sich 10 Sachen (Charakter, Hobby, Beruf, etc.), die Sie gut können und schreiben Sie sie auf.
Dasselbe für Ihre Kinder, auch die Kinder selber aufschreiben lassen.
Gar nicht so leicht - wir sind eher dazu geneigt, das Negative zu beachten.
Das Positive sehen wir oft nicht.

Montag, 2. Juni 2008

Kaffeerahmdeckeli, Steine, Paninibilder,....

vieles wird gesammelt: Schnecken, Elefanten, Briefmarken, Puppen, uvm. Es ist ja auch so, wenn jemand von irgendetwas mehr als drei an der Anzahl hat, dann ist es passiert. Jedermann und Jederfrau denkt: "Super! Jetzt weiss ich, was ich schenken kann!" Somit ist die Sammlung eröffnet, ob man will oder nicht.
Je nach Art der Sammlung müssen diverse, unterschiedliche Fähigkeiten vorhanden sein:
- Feinmotorik, wenn wir an kleine Objekte (Briefmarken) denken, die eingeordnet werden müssen.
- Ausdauer und Konzentration für die Sammelobjekte zu beschaffen und einzuordenen sind ebenfalls sehr wichtige Anforderungen.
- Es müssen Informationen besorgt und gelesen werden.
- Oft bewegt man sich auch im Zahlenraum, bei den Paninibildern über 500 und auch bei den Kafferahmdeckeli bis sicher 60.
- beim Tauschen wird oft gerechnet, da nicht immer 1:1 getauscht wird
Noch vieles könnte man anführen, aber schon diese wenigen Beispielen sollten Anlass geben, das Sammeln zu fördern und evt. sogar zu aktivieren.

Montag, 26. Mai 2008

Sammeln.....

Gestern hatte ich viel Besuch. Den ganzen Tag einen grossen Trubel. Viele Kinder waren versammelt und haben den ganzen Tag gespielt. Natürlich wurden auch die beliebten Panini-Bilder getauscht. Sammeln ist was Tolles! Heutzutags ist das Sammeln nicht mehr so in. Briefmarken, Münzen, Steine,... was habe ich alles gesammelt,diese Spezies ist aber vom aussterben bedroht.
Heute wird jede Art von Bilder gesammelt: Fussball, Pokemon, Yu-Gi-Oh, etc. Das geht ans Portemonnaie - auch an meines. Da ich aber, wie gesagt eine Sammlernatur bin, helfe ich doch gerne mit.
In den nächsten Tagen werde ich noch einen Bericht schreiben, warum wir bei den Kindern das Sammeln förden und unterstützen sollten.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Vorsicht Suchtgefahr!

Vor allem männliche Jugendliche haben häufig Probleme, ihre Spielleidenschaft in vernünftigen Grenzen zu halten. Viele Experten sprechen bereits von Computersucht, auch wenn dies noch keine offizielle Diagnose ist. Suchtexperten wie die kürzlich verstorbene Sabine Grüsser von der Universität Mainz halten Online-Spiele wie "World of Warcraft" für die gefährlichsten Spiele.
Sie erfordern viel Zeit, weil die Teilnehmer zahllose Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen können und deshalb ungern ihre Mitstreiter im Stich lassen.
Mehr Informationen : www.onlinesucht.de
Auszug aus dem Heft GEO WISSEN Nr. 41 / Pubertät

Samstag, 1. März 2008

Gleichberechtigung

Heute habe ich in den Nachrichten gehört, dass der Anteil Frauen in der Politik gestiegen ist.
Wir Frauen befinden uns also auf gutem, aber steinigen Weg zur Gleichberechtigung. Jetzt habe ich aber in der Fachzeitschrift "Psychologie heute" folgendes gelesen: Männer sind das extreme Geschlecht. Je weiter man sich vom Mittelwert einer Eigenschaft entfernt, desto häufiger findet man Männer.
Was heisst das?
-Die männliche Verteilungskurve der Körpergrösse ist flacher als die weibliche:
Es gibt viele grosse Männer und viele richtig kleine.
-Nobelpreisträger, Staaschefs, Politik: Hauptsächlich Männer! Aber: auch auf er entgegengesätzen Seite bei den Junkies, Kriminelle, Loser: Hauptsächlich Männer!
-Bei einer Katastrophe wie Schiffuntergang, wer wird sich evt. opfern müssen? Richtig- die Männer.Zuerst werden Frauen und Kinder gerettet.

Angesichts dieses Berichtes frage ich mich, wie weit ich als Frau die Gleichberechtigung überhaupt möchte.

Samstag, 26. Januar 2008

Frühlingsgefühle

Adventszeit, Weihnachten..... und allen ein gutes, neues Jahr!
Endlich nehme ich mir wieder Zeit um zu Schreiben. Heute war ein schöner, warmer Tag. Ich war im Garten und habe aufgeräumt. Die Schneeglöggli schauen aus der Erde hervor und ich hatte so richtig Frühlingsgefühle. Meine Freundin war zum Glück auch zu Hause. Sie sorgt für Pausen und bringt Kaffee. Was will man mehr?
Pausen sollte man sich viel mehr gönnen. Pausen zum Nachdenken, für einen Schwatz,für ein Spiel, oder....?
Was macht Ihr in der Pause?