Donnerstag, 3. Dezember 2009

Adventszeit

eine schöne, besinnliche Zeit!
Auch ein Hauch von Schnee haben wir schon gehabt:




Die Adventszeit habe ich mega gerne. Basteln, backen, spielen! Auch nach drei Bastelnachmittagen mit Kindern habe ich noch nicht genug. Am Samstag habe ich abgemacht für Kerzen giessen. Für dieses Vergnügnen braucht man nicht viel: Kerzenwachsreste (oder gekaufte Wachsperlen), Docht (Bastelgeschäft) und vorzugsweise eine alte Pfanne. Als Form eignet sich eine Pringelsbüchse oder man kann natürlich auch direkt in ein Glas einfüllen.
Wichtig: das Wachs ganz langsam schmelzen, wegen entzündungsgefahr und beim eingiessen natürlich gut aufpassen, da der Wachs sehr warm ist.
Immer wieder ist es etwas besonderes, die kalte Kerze aus der Form nehmen. Man weiss nie, wie sie rausgekommen ist.

Montag, 9. November 2009

Spielerische Lernseminare

von Brenda O'Hara.
Kurse für therapeutisch und pädagogisch tätige Menschen, Eltern, Pflegende, und all jene, die ihr Verständnis über das Lernen echt erweitern wollen.

Ich habe mich nächstes Jahr schon angemeldet und freue mich riesig.

Zwei Kolleginnen von mir haben schon Kurse besucht: Sie sind begeistert und schwärmen in den höchsten Tönen.

Nähere Angaben auf meiner Homepage:
www.lerntrainer.ch





Brot backen: Eine tolle, sinnliche Erfahrung!

Samstag, 17. Oktober 2009

Flächenberechnungen

das ist das aktuelle Thema bei Patrick in der Schule. Er muss sich auf die Prüfung nächste Woche vorbereiten und ich schnuppere im Internet, was ich dazu finde.
Nach etlichen Seiten durchstöbern, habe ich tolle Homepages gefunden, die ich sicher wieder besuchen werde.
Eine Seite möchte ich Euch auch gerade vorstellen:

http://makuwi.freelinks.ch/mathematik/0_allgemein/lehrplan.html

Faszinierend ist die Zauberkugel!

Dienstag, 13. Oktober 2009

Das Kinderhirn ein wenig fordern

Beantworten Sie nicht sofort alle Fragen Ihres Kindes. Um das Kind zum Nachdenken zu bringen, ist es sinnvoll, manchmal interessante Fragen zu stellen.
Bsp.: Das Kind fragt: "Woher kommt die Milch?"
Mögliche Frage: "Was denkst Du?".
Wenn die Frage geklärt ist, mit dem Kind diskutieren:"Was macht man aus Milch?"
"Gibt es verschiedene Milch?"
Interessante Nachfragen: "Was glaubst Du, dass...", "was wäre, wenn...?" usw.

Freitag, 18. September 2009

Vom Zelten nach Giverola

Nach den Zeltferien war für mich eine hektische Zeit mit vielen Neuigkeiten, verbunden mit viel "Schaffen". So sind die Wochen seit dem letzten Eintrag nur so vorbeigeflogen.
Heute fahren wir nun Richtung Spanien. Ich freue mich auf die kommenden Tage in Frankreich und Spanien, aber vorallem ans Meer.
Ich bin somit abwesend bis am 5. Oktober und nachher wieder für Euch da.

Montag, 10. August 2009

Zelten: einfach toll...

vorallem für die Kinder.
Während ich noch Anpassungsschwierigkeiten hatte, haben sich Thomas und Patrick gleich wohl gefühlt. Mit dem Schlafen ging es mir eigentlich ganz gut, ausser ein Vogel, der jeweils die ganze Nacht seine Töne von sich gegeben hat. Es klang wie ein rostiges "Gigampfi" IIIihhhhhhh. Der Vogel ist weitherum bekannt, aber bis jetzt konnte mir noch niemad sagen, was das für Einer ist.
Hat jemand eine Idee! Gerne erwarte ich potenzielle Täternamen unter Kommentar.

Wir haben zwei herrliche Wochen mit vorwiegend Sonnenschein gehabt.
Nächstes Jahr werden wir wahrscheindlich auch wieder zelten, aber mit ein paar zusätzlichen notwendigen Teile mehr mit dabei.


Zeltausblick

Donnerstag, 23. Juli 2009

Ferien

am Samstag fahre ich mit meiner Familie in die Ferien.
Dieses Jahr gehen wir zelten und ich freue mich meistens bei diesem Gedanken.
Wenn ich an Regen denke, na ja, dann wäre mir ein richtiges dach schon lieber, aber schauen wir mal.
Ich freue mich riesig mal ohne Medien. Zum Glück lesen Patrick und Thomas sehr gerne und mit Bücher habe ich sie schon eingedeckt.
Leider gibt es auch viele Kinder, die nicht gerne lesen.
Schon früh in der Kinderzeit wird die Lust an Büchern geweckt, indem man Bilderbücher mit den Kindern ansieht und vorliest.
Für Kinder, die neu mit lesen begonnen haben oder noch keine Freude daran haben, sind Bücher mit kurzen Tekten ideal: Rekordebücher, Witzebücher, und und und
Für alle die einen Tipp möchten, habe ich einen Lesekalender geschrieben:


zum Vergrössern drauflicken!

Samstag, 11. Juli 2009

Gerade und Ungerade

natürlich sind Zahlen gemeint.
Schon im Vorschulalter kann mit Kindern entsprechende Spiele gespielt werden. Losen ist dafür ideal und auch grössere Kinder helfen eifrig mit.
Ideal bei Wartezeiten, Reisen im Zug oder Autofahrten: Gerade und Ungerade
Sepp wählt "gerade" und Fritz "ungerade". Die Hände werden auf dem Rücken versteckt. Auf Kommando schnellen die Hände nach vorn und zeigen aufgestreckte Finger. Ergibt die Zahl aller aufgestreckten Finder eine gerade Zahl hat Sepp gewonnen, bei einer ungeraden Zahl hat Fritz gewonnen.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Stickermania

finde ich toll! Auch ich habe mir ein Buch gekauft und manchmal darf ich auch einkleben, aber meistens macht das Thomas. Er liebt das Sammeln und macht das hervorragend, wie viele andere Kinder auch. Natürlich hat er auch seine Lieblinge, vorallem die Zikade hat es ihm angetan, weil sie so schön leuchtet.
Viele neue Tiere hat er kennengelernt und seinen Wortschatz erweitert.
Im Zahlenraum bis 200 bewegt er sich nun fast täglich und das sogar freiwillig.
Mit den vielen Doppelten möchte ich gerne ein Memory oder ein Lotto basteln.

Ich freue mich schon auf die nächste Aktion der Migros.


Die Bildli sammeln, wie auch die Murmeln und den dazugehörigen Spiele bewirken eine Förderung der Kinder in unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten.

Freitag, 19. Juni 2009

Seit 4 Wochen wieder zu Hause

und es gab viel zu tun.
Der Notenabschluss steht bevor und es müssen noch Prüfungen geschrieben werden.
Lernen, lernen, lernen! Ich und meine Jungs sind Ferienreif.

Zurück zu den Prüfungen: Fehler:

Lernen ohne Fehler ist nicht möglich!
Das übermässige Bestrafen von Fehlern geschieht häufig noch im Rahmen der Leistungsbeurteilung. Meistens werden nur die Fehler gesehen. Zuerst das Richtige/Postitive und erst in zweiter Linie die Fehler kommentieren, wäre der bessere Weg.
Werden Fehler zu stark bestraft, verringert sich die Freude am Lernen und damit der wünschenswerte Erfolg.
Auf einmal Zurechtweisen/Tadeln sollte dann viermal ein Lob folgen.

Ansonsten kann passieren:

Lehrer: "Wie hoch ist die Schule ungefähr?"
Markus antwortet: " Genau ein Meter vierzig. Weil mir die Schule bis zum Hals steht!"

Samstag, 23. Mai 2009

Bald nach Hause...

Gestern haben wir eine weitere Inseltour gemacht und wieder viele alte Gemaeuer besichtigt. Eine Waldwanderung haben wir ebenfalls gemacht und die 7 Quellen besichtigt.
Heute haben wir den Tag am Meer genossen und uns kaum aus dem Liegestuhl bewegt.
Jetzt ist schon wieder Abend und die Koffer sind gepackt.
Ich freue mich riesig fuer nach Hause!

Freitag, 22. Mai 2009

3. Rundreise

Nach dem ausgiebigen und feinen zMorge, haben wir den Vormittag auf dem Liegestuhl verbracht. Herrlich!
Am Nachmittag sind wir auf eine weitere Inseltour und haben natuerlich wieder viel Interessantes gesehen. Kamiros mit alten Gemaeuern, aber auch viele Treibhaeuser und schoene Waelder. Leider aber auch viel vom Feuer gezeichnetes Land und Waelder.
Wir hatten auch Glueck, da wir dem Gewitter davongefahren sind und keinen Tropfen abbekommen haben. Die Pflanzen freuts und was uns aufgefallen ist, die Geissen und Schafe kommen aus den Waeldern und zeigen sich.
Heute haben wir wechselnd bewoelkt und ich finde es sehr angenehm, wenn ich am Strand nicht grilliert werde.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Lindos und der Sueden der Insel

wir haben gestern Lindos angeschaut und sind zur Akropolis gewandert.
Mit unserem roten Flitzer haben wir noch eine Rundfahrt bis nach Prasonisi weiter zu Apolakkia und wieder nach Lindos gemacht.
Ziemlich muede kamen wir im Hotel an und waren froh die Beine zu strecken.
Heute stand Rhodos auf dem Plan. Sehr imposant und schoen. Nach mehreren Kilometer laufen und diversen Besichtigungen haben wir auch den Rueckweg wieder mit einer Rundfahrt gekroent.
Freue mich auf das Nachtessen mit einem wirklich tollen Buffet.

Morgen... mal schauen.

Dienstag, 19. Mai 2009

Rhodos

wir sind gut auf der Insel angekommen. Die Fahrt zum Hotel brauchte noch seine Zeit und wir waren froh, endlich in unserem Zimmer zu sein.
Das Zimmer ist sehr gross und bietet einen herrlichen Ausblick auf das Meer.
Gestern haben wir den Tag am Strand verbracht.
Den ganzen Tag lesen und sonst nichts....ach doch, den Kieselstrand nach besonderen Steinen absuchen. Mein Steine-Paradies.
Heute nehmen wir unser Mietauto in Empfang und werden einen Ausflug nach Lindos unternehmen und vielleicht sogar auf einem Esel zu den Akropolis reiten.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Ferien


ich bin vom Samstag 16. Mai bis 24. Mai in den Ferien!

Lese- Kalender

Die Lust am Lesen bei Kindern wecken, aber wie?
Schon mit Kleinkinder Bilderbücher ansehen und erzählen, was sich auf den Bildern abspielt. Die Bücher immer altersgerecht anbieten und als Eltern Interesse zeigen, wenn das Kind mit einem Buch ankommt.
Mein jüngerer Sohn Thomas war ein Holperleser. Seit ein paar Wochen liest er mir und seinem Papi fast jeden Abend ein-zwei Seiten vor. Am Anfang brauchte es ziemlich Geduld beim Zuhören - jetzt ist es eine grosse Freude, da sich die Fortschritte sehr gut zeigen.
Angefangen haben wir mit kurzen Texte: Witzebücher, Rekordbücher, Tierlexikon.
Für Ideen habe ich einen Lese - Kalender zusammengestellt.


zum Vergrössern auf Kalender clicken.

Dienstag, 28. April 2009

Was ist Energie?

Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten.
Jeder Mensch besitzt 100% Energie, was aber nicht heisst, dass er 100% Energie zur Verfügung hat.
Auch Lernen benötigt Energie. Kinder mit einem niedrigen Energieniveau tun sich in der Schule schwer. Oft fehlt ihnen die Energie für wichtige Lernprozesse.
Wichtig für unser Energieniveau ist Wasser trinken und eine gesunde, ausgewogene Ernährung, sowie genügend Bewegung.

Freitag, 24. April 2009

Drei- Minuten- Brot

auch dieses Rezept habe ich vom Ernährungsvortrag mit nach Hause genommen und möchte es Euch schmackhaft machen:


Zutaten:
1 Päck. Hefe
500 g lauwarmes Wasser
500 g Dinkelmehl
50 g Sonnenblumenkerne
50 g Sesam
50 g Leinsamen
2 TL Salz
2 EL Obstessi oder Brottrunk

Zutaten vermischen und in eine gefettete Form geben. In den kalten Backofen schieben.
Das Brot nicht gehen lassen.
60 Minuten bei 200 Grad (50 Minuten bei 170 Grad Heissluft) backen.
Aus der Form lösen und evt. noch 5-10 Minuten nachbacken.

Guten Appetit!

Dienstag, 21. April 2009

"Nutella" selber machen

An einem Ernährungsvortrag hatte ich das Vergnügen, selber gemachten Schoggi- Brotaufstrich zu probieren. Ich war sehr überzeugt!
Also, heute habe ich endlich die Schoggi- Creme gemacht und siehe da, sogar meine Kinder finden es sehr gut.

Deshalb mein Tipp: Probiert es doch auch:

Zutaten: 150 g Butter
100 g Haselnüsse (evt. schon gemahlen)
1 EL Kakao
1 EL Honig
2 MS Vanille
1 PR Meersalz

Zubereitung:

Butter schaumig schlagen.
Ganze Haselnüsse ion der trockenen Pfanne leicht anrösten - nicht braten!
Danach zwischen den Händen reiben, damit die letzten Schalenteile entfernt werden.
Dann fein mahlen.
Alle Zutaten gut verrühren und kühl stellen.

En guete!

Montag, 16. März 2009

Nach dem Winter kommt endlich der Frühling

Erst noch ein Schneefenster:



Gestern wunderschöne Frühlingssonne am Neuenburgersee:



Kaum scheint die Sonne haben die Kinder schon kurze Hosen und T-Shirt an. Hoffen wir, dass das Wetter auch wirklich so bleibt und die prophezeiten Schneeflocken in den Wolken bleiben.

Sonntag, 15. März 2009

Montag, 9. März 2009

Lernen mit allen Sinnen!


In Ihrem Gedächtnis sind alle Erinnerungen gespeichert, die mit den Sinnen (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken) wahrgenommen wurden.

Ihr Gehirn erinnert sich nur an das, was an Bedeutung in Ihrem Leben hat(te).

Mit der Fähigkeit, Assoziationen herzustellen, vergrössern Sie die Möglichkeit, sich an Fakten, Ereignisse und neue Informationen zu erinnern.

Freitag, 6. März 2009

Dienstag, 17. Februar 2009

Verbessert Kaugummikauen ...

... die Gedächtnisleistung?

Untersucht wurde dieser Zusammenhang erstmalig 2002 durch britische Wissenschaftler aus Newcastle. Verschiedene Aspekte der geistigen Leistungsfähigkeit wie Aufmerksamkeit und Gedächtniskapazität wurden unter Verwendung eines computerunterstützenden Programms untersucht.
Das markanteste Ergebnis der Studie war eine Verbesserung eines Gedächtnistestes der Kaugummigruppe, bei der sie sich an Wörtern erinnern mussten.
In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass Kaugummikauen auch bei Lernprozessen unterstützend wirkt.
Ein möglicher Grund für diese positiven Wirkungen des Kaugummikauens kann darin liegen, dass durch die Kaubewegungen eine verbesserte Durchblutung von bestimmten Hirnarealen, die unter anderem für das Gedächtnis wichtig sind, erreicht wird.

FAZIT:
- Kauen von zuckerfreiem kaugummi verbessert gewisse Gedächtnisfunktionen und das Konzentrationsvermögen.
- Kaugummikauen entspannt

Wer mehr dazu lesen möchte: Taschenbuch vom PIPER
50 einfache Dinge, die Sie über Ernährung wissen sollte

Freitag, 6. Februar 2009

Noch mehr aus dem Wörterbuch der Jugend

Bauarbeiterdekolltee - Hose, die zu tief blicken lässt
Blechbrötchen - Bierdose
Erzeugerfraktion - Eltern
Fressbrett - Zunge
Gedankenmanifestator - Stift
Kampffussel - kleine, aggressive Person
Kommunikationsschleuder - Telefon
Kopfgärtner - Coiffeur
Laufwerk - Gehirn
Red-Nose-Time - Schnupfen
Teppichporsche - kleiner Hund
Zeckentaxi - Katze

Mittwoch, 4. Februar 2009

Wörterbuch der Jugendsprache

Heute beim Aufräumen kam mir wieder das obengenannte Büechli von PONS 2006 in die Hand.
Ein kleiner Auszug zum Buchstaben A:

Achselfasching - behaarte Achseln
Ackerdesigner - Landwirt
Alugurke - Fahrrad

Montag, 2. Februar 2009

Ein vergilbtes Blatt Papier...

habe ich heute bei Patrick entdeckt, darauf ein Spruch:




Je mehr ich lerne,
desto mehr weiss ich!

Je mehr ich weiss,
desto mehr vergesse ich!

Je mehr ich vergesse,
desto weniger weiss ich!

Warum lerne ich dann eigentlich?

Freitag, 23. Januar 2009

Lernen und Schlafen?!

Schlafen Sie ausreichend!
Beim Schlafen, speziell beim Träumen, verarbeitet das Gehirn die Lerninhalte, die man am Tag aufgenommen hat.

IDEAL WÄRE ES ALSO, WENN SIE NACH EINER INTENSIVEN LERNPHASE EINE SCHLAFPAUSE VON ETWA 15 MINUTEN PLANEN.

Danach fühlen Sie sich erfrischt; das Gehirn hatte die Gelegenheit, die Lerninhalte korrekt zu verankern, und ist bereit für Neues. Nach der Schlafphase wiederholen Sie kurz das zuvor Gelernte und fahren mit dem Lernplan fort.
Zu empfehlen ist ausserdem, vor dem abendlichen Schlafengehen noch einmal einen Blick (es genügen fünf bis zehn Minuten) auf die Lernunterlagen zu werfen.
Danach kann man guten Gewissens einschlafen.

Dienstag, 20. Januar 2009

Sorgen Sie bei Ihren Lerninhalten für...

Abwechslung.

Eine wichtige Technik beim Bearbeiten und Lernen von Texten ist das Markieren.
Benutzen Sie zum Markieren von Textstellen diese Techniken:

- Unterstreichungen im Text für Signalwörter und Kerngedanken

- Anstreichen am Rand bei wichtigen Passagen
+ Kreuz am Rand: besonders einleuchtend, klar
? Fragezeichen am Rand: unklar, zweifelhaft
L Winkel am Rand: Beispiel
O Kreis am Rand: Zusammenfassung
-> Pfeil am Rand: Gedanke, dem Sie nochmals nachgehen wollen

- Einkreisen von Textfeldern und Verbindungen der Textfelder mit Pfeilen bei wichtigen Inhaltsbereichen, die in enger Beziehung zueinander stehen.

aus dem Buch: 99 Tipps für effektiveres Denken und Lernen



aufgenommen von Patrick (12)

Freitag, 16. Januar 2009

Wie gewinne ich Abstand, wenn

Menschen mich beleidigt haben?


Wenn jemand Sie be-leid-igt, dann versucht er, Ihnen (bewusst oder unbewusst) ein Leid zuzufügen. Es stellt sich nun die Frage, ob Sie bereit sind zu leid-en. Wenn Sie begreifen, dass nur jemand, der selbst an negativen Gefühlen leid-et, andere be-leid-igen kann, dann könnten Sie möglicherweise Mit-leid mit ihm haben, statt selber zu leid-en. Es hängt also von Ihnen ab, ob Sie jemanden die Macht zugestehen wollen, Sie zu ärgern, Sie zu verletzen oder zu be-leid-igen.
Vera F. Birkenbihl

Donnerstag, 15. Januar 2009

Vorbilder


Allein durch die Art, wie seine Eltern mit ihm umgehen, wie sie die Beziehung zu ihm gestalten, lernt ein Kind schon von Anfang grundlegende soziale Verhaltensweisen:
beim Schmusen, Reden, Spielen und bei alltäglichen Ritualen wie dem Abschiedskuss ebenso wie bei gemeinsamen Unternehmungen oder wenn sie andere Personen beobachten können (Verwandte, Nachbarn, Freunde).

Aus dem Buch: Kinder gezielt fördern von Cornelia Nitsch und Prof. Dr. Gerald Hüther

Montag, 5. Januar 2009

2009

Heute ist schon der 5. Januar und die Schule hat heute wieder begonnen.
Fertig mit ausschlafen und faulenzen, jetzt geht es wieder mehr oder weniger auf Zack!




Ich wünsche allen ein gutes, schönes Jahr!