Freitag, 23. Januar 2009

Lernen und Schlafen?!

Schlafen Sie ausreichend!
Beim Schlafen, speziell beim Träumen, verarbeitet das Gehirn die Lerninhalte, die man am Tag aufgenommen hat.

IDEAL WÄRE ES ALSO, WENN SIE NACH EINER INTENSIVEN LERNPHASE EINE SCHLAFPAUSE VON ETWA 15 MINUTEN PLANEN.

Danach fühlen Sie sich erfrischt; das Gehirn hatte die Gelegenheit, die Lerninhalte korrekt zu verankern, und ist bereit für Neues. Nach der Schlafphase wiederholen Sie kurz das zuvor Gelernte und fahren mit dem Lernplan fort.
Zu empfehlen ist ausserdem, vor dem abendlichen Schlafengehen noch einmal einen Blick (es genügen fünf bis zehn Minuten) auf die Lernunterlagen zu werfen.
Danach kann man guten Gewissens einschlafen.

Dienstag, 20. Januar 2009

Sorgen Sie bei Ihren Lerninhalten für...

Abwechslung.

Eine wichtige Technik beim Bearbeiten und Lernen von Texten ist das Markieren.
Benutzen Sie zum Markieren von Textstellen diese Techniken:

- Unterstreichungen im Text für Signalwörter und Kerngedanken

- Anstreichen am Rand bei wichtigen Passagen
+ Kreuz am Rand: besonders einleuchtend, klar
? Fragezeichen am Rand: unklar, zweifelhaft
L Winkel am Rand: Beispiel
O Kreis am Rand: Zusammenfassung
-> Pfeil am Rand: Gedanke, dem Sie nochmals nachgehen wollen

- Einkreisen von Textfeldern und Verbindungen der Textfelder mit Pfeilen bei wichtigen Inhaltsbereichen, die in enger Beziehung zueinander stehen.

aus dem Buch: 99 Tipps für effektiveres Denken und Lernen



aufgenommen von Patrick (12)

Freitag, 16. Januar 2009

Wie gewinne ich Abstand, wenn

Menschen mich beleidigt haben?


Wenn jemand Sie be-leid-igt, dann versucht er, Ihnen (bewusst oder unbewusst) ein Leid zuzufügen. Es stellt sich nun die Frage, ob Sie bereit sind zu leid-en. Wenn Sie begreifen, dass nur jemand, der selbst an negativen Gefühlen leid-et, andere be-leid-igen kann, dann könnten Sie möglicherweise Mit-leid mit ihm haben, statt selber zu leid-en. Es hängt also von Ihnen ab, ob Sie jemanden die Macht zugestehen wollen, Sie zu ärgern, Sie zu verletzen oder zu be-leid-igen.
Vera F. Birkenbihl

Donnerstag, 15. Januar 2009

Vorbilder


Allein durch die Art, wie seine Eltern mit ihm umgehen, wie sie die Beziehung zu ihm gestalten, lernt ein Kind schon von Anfang grundlegende soziale Verhaltensweisen:
beim Schmusen, Reden, Spielen und bei alltäglichen Ritualen wie dem Abschiedskuss ebenso wie bei gemeinsamen Unternehmungen oder wenn sie andere Personen beobachten können (Verwandte, Nachbarn, Freunde).

Aus dem Buch: Kinder gezielt fördern von Cornelia Nitsch und Prof. Dr. Gerald Hüther

Montag, 5. Januar 2009

2009

Heute ist schon der 5. Januar und die Schule hat heute wieder begonnen.
Fertig mit ausschlafen und faulenzen, jetzt geht es wieder mehr oder weniger auf Zack!




Ich wünsche allen ein gutes, schönes Jahr!