Donnerstag, 31. Januar 2013

Des Rätsels Lösung

Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt je existiert hatte.

Jeder weiss, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann.


Für Frauen endet die Geschichte hier. Männer bitte weiterlesen.














Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Übrigens, wenn Sie eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen:
Frauen tun nie das, was man ihnen sagt.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Ein Rätsel

Heute habe ich von meinem älteren Sohn ein Rätsel bekommen, dass er in der Schule erhalten hat:

Weihnachtsrätsel

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie.

Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen selbstverständlich ebenso perfekt.

An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Strasse entlang, als sie am Strassenrand jemanden bemerketen, der offenbar eine Panne hatte.

Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seinen Geschenken in das Auto.

Und bald waren sie daran die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die ohnehin schon schwierigen Strassenbedingungen immer mehr, und schliesslich hatten sie einen Unfall.

Nur einer der drei überlebte. Wer war es?

Erst überlegen und dann die Seite umdrehen.
Ups, geht ja gar nicht. Also, warten bis morgen und die Lösung hier lesen.

Sonntag, 27. Januar 2013

Mit Kindern lernen

Gestern war ich ja im Tagesseminar in Zürich. Einige ganz tolle Tipps konnte ich mit nach Hause nehmen. Für mich persönlich war es auch toll, da ich mir wieder bewusst wurde, wie viel ich über dieses Thema schon weiss. Bei mir ist es so, dass mein Wissen für mich irgendwann nicht mehr speziell ist und ich davon ausgehe, dass alle dieses Wissen besitzen. Wie auch immer.
Hier einen Auszug aus meinen Notizen:

Wird zu Hause über fast nichts anderes mehr als über die Schule gesprochen und das Thema ist sehr negativ behaftet: Dann kann mal eine Auszeit abgemacht werden. Es wird nur noch 1x pro Woche die Schule thematisiert- eignet sich eher bei Teenagern. Bewusst über andere Themen sprechen wie Hobby, Träume, etc.

Hausaufgaben führen oft zu Missstimmung und Streit. Das kann soweit gehen, dass das Kind die Hausaufgabe nicht mehr machen möchte und/oder "bis zum geht nicht mehr" hinauszögert:
Vermeidungsstrategie: Wir Erwachsene arbeiten auch nicht gerne mit jemanden zusammen, bei dem wir wissen, es entsteht schnell Streit. Die Kinder überlegen sich das natürlich nicht bewusst, sondern sie möchten mit Mama und Papa einfach eine gute Beziehung.

Thema Selbständigkeit: Oft wird erwartet, dass das Kind die Hausaufgaben allein seinem Zimmer macht. Das ist in Ordnung, bedenken sollte man aber: Extrovertierte Kinder arbeiten besser und entspannter, wenn andere Personen im Raum anwesend sind.

Wer mehr über das Thema wissen möchte, empfehle ich das Buch:

Donnerstag, 24. Januar 2013

Juhuu, Tagesseminar gewonnen!

"Mit Kindern lernen" 

Am Samstag findet der Kurs statt und ich freue mich sehr darauf.
Bin gespannt, was ich euch Tolles berichten kann.
Was mich alles erwartet, könnt ihr hier lesen.

Dienstag, 22. Januar 2013

NMM, Geschichte, Geografie lernen

1. Den Lernstoff durchlesen und Fragen ausdenken.
    Der Lernende stellt sich also selber Fragen und schreibt jede Frage auf eine Karteikarte.

2. Der Lernende beantwortet seine Fragen auf der Rückseite. Zuerst mit Bleistift wegen
    allfälligen Korrekturen

3. Die Antworten werden verschönert: Farben, Bilder, Symbole

Die Karten sind praktisch, das ich sie überall mitnehmen und üben kann: Auto, Tram, etc.

Wißbegier ist das Geheimnis ewiger Jugend
(Walter A. Heiby)

Sonntag, 20. Januar 2013

Blöder Kopf!

Kennt ihr das auch? Es ist so, als würde das Gehirn sanft zusammengedrückt. Blöd und unangenehm, aber nicht unbedingt für eine Tablette.
Dieses Wochenende hatte ich's mal wieder.
Ausgerechnet, da in Bern "Modul 1" der Klipp und Klar- Ausbildung abgehalten wurde, das ich organisiert hatte. Es ist dann auch so, dass ich immer wieder vorbei schaue und mich vergewissere, dass alles in Ordnung ist. Gestern habe ich meine Besuche auf Morgen und Abend beschränkt und dazwischen:
Ich hab ja so was von kalt gehabt!
Zum Glück habe ich mir im Disneyland einen Tinkerbell- Kuschelpulli gekauft.

Heute ging es meinem Kopf eher schlechter und ich hatte oft das Gefühl, neben meinen Schuhen zu stehen. Ich war von morgens bis Mittag da und dann wieder gegen Kursschluss.
Nach dem Aufräumen und Wischen des Kursraumes ging ich mit der freudigen Aussicht nach Hause, dass ich mich hinlegen kann und einfach nichts mehr machen muss.

Kaum zu Hause, so ungefähr 5 Minuten, und meinem Kopf ging es wunderbar.
Ich konnte es kaum glauben. So habe ich das noch nie gespürt und ist eine neue Erfahrung für mich.
Es scheint, dass mich dieses Wochenende mehr und vorallem anders beansprucht hat, als ich gemeint habe. Nie hätte ich die Anspannung in Verbindung mit dem Kurs gebracht.

Da stellt sich mir eine Frage:
Wie steht es mit den vielen Kindern, die während der Schulzeit über Kopfweh klagen?




Dienstag, 15. Januar 2013

Rhytmus des Lebens

Heute habe ich einen Artikel über unsere innere Uhr gelesen. Das ist ja sowas von Interessant.
Unsere biologischen Körperfunktionen unterliegen unterschiedlichen, zeitlichen Rhythmen: Nervenimpulse, Herzschlag, Atem, Schlaf.

Im 20. Jahrhundert wurde angefangen die biologischen Rhythmen zu untersuchen. Es entstanden die Chronowissenschaften.

Erkenntnisse aus der Chronimedizin:

Der Blutdruck steigt am Nachmittag und sinkt in der Nacht, deshalb:
blutdrucksenkende Medikamente wirken morgen besser

Haben Sie gewusst:
Zwischen 8 Uhr morgens und 12 Uhr mittags erreignen sich die meisten Herzinfarkte und Schlaganfälle, warum:
Weil sich die Blutblättchen besonders in den Vormittagsstunden zusammenklumpen.

Für mich als Lerntrainerin sehr wichtig:
Aktivität und Konzentration: Zwischen 10 und 12 Uhr vormittags und dann wieder gegen 17 Uhr.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Arbeitsblätter

In meinem Lernstudio brauche ich natürlich auch Arbeitsblätter. Neben den vielen Lehrmittel, die ich habe, stöbere ich auch gerne im Internet. Natürlich werde ich auch immer wieder fündig und ich möchte euch ein paar meiner Lieblingsseiten auflisten:

http://www.arbeitsblaetter.org/

http://www.lehrmittelperlen.net

http://www.graf-gutfreund.at

http://www.mathemonsterchen.de/

http://vs-material.wegerer.at/

Viel Spass beim "Schneuggen", Nachmachen, Ausdrucken,......


Sonntag, 6. Januar 2013

Wo spürst Du die Wut?

Heute habe ich es gemerkt, wie sie mich anschlich. So langsam zog es mir den Magen zusammen. Wie ein Krake hat sich die Wut vorn auf meinen Bauch gelegt und ganz langsam hat der Krake seine Arme um meinen Magen gelegt und sanft seine Umklammerung zusammengezogen.

Wenn ich daran denke, spüre ich immer noch einen Druck und ein Kloss hängt noch im Hals.
Es war nicht so, dass mich eine Person in irgendeiner Weise angriff oder verletzte. Nein!
Kann ein Computer persönlich sein? Nööhhh, genauso wenig wie ein Stau in dem man steckt und doch greift es immens in unserem Wohlbefinden ein.
Heute habe ich mir aber bewusst die Zeit und Ruhe genommen, um meine Wut körperlich zu spüren.
Aber was war vor der Wut?
Man kann nicht einfach wütend werden ohne ein anderes Gefühl davor zu empfinden.
Bei mir war es die Hilflosigkeit und Verzweiflung wegen einem blöden Game meines Sohnes.
Wenn ihr wütend wart, habt ihr euch schon mal überlegt, welches Gefühl unmittelbar davor herrschte? Es lohnt sich, sich damit auseinanderzusetzen.
Die Wut vergeht schneller und macht eventuellen Lösungsansätze Platz.
Meine Lösung war: Computer runter fahren, gaaaanz tief einatmen, Wasser trinken und alles auf ein andermal vertagen.


Samstag, 5. Januar 2013

Geduld

Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden
Japanische Weisheit
 
Sei geduldig mit der ganzen Welt, vor allem mit dir selbst.
Spanisches Sprichwort
 
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.
Konfuzius
 
Wikipedia:
Das Wort Geduld (auch altertümlich: Langmut) bezeichnet die Fähigkeit zu warten. Oft gilt Geduld als eine Tugend; ihr Gegenteil ist die Ungeduld.
Als geduldig erweist sich, wer bereit ist, mit ungestillten Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen zu leben oder diese zeitweilig bewusst zurückzustellen.
 
Ich bewundere die oftmals endlose Geduld der Kleinkinder, wenn sie unbedingt es haben oder können wollen. Immer und immer wieder wird versucht einen Gegenstand zu greifen, sich hochziehen, krabbeln, laufen,... 
Sind die Kinder älter schwindet oft die Geduld. Wenn sie etwas haben möchten, dann jetzt sofort. Geschenke auspacken, kann nicht warten. Warteschlangen sind ein graus und öV zu langsam und langweilig. Bekommen sie dann ein Spielgerät in die Hand (Hightech- Natel oder so), dann ändert sich das oftmals. Die Zeit vergeht schnell und die Kinder mussten keine Geduld üben.  
Nur, was war zuerst? 
Die zunehmende Ungeduld oder das Spielgerät, das zu dieser Ungeduld führte?
Was wird während dieser Spielzeit alles verpasst?

Ich bin ja schon älter, räusper und für mich passt folgender Spruch:
facebook: Lachen bis zur Gesichtslähmung